Immer froh und heiter, sing bei Tag, sing bei Nacht.  
Immer froh und heiter, weil es Dich glücklich macht  . . .   
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Kurz-
übersichten:

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Vorsitzende
des MGV-Forstwald
1936 - 1937
Hermann Steyer
1937 - 1950
Karl
Klahsen
1950 -
1954

Heinich Prinzen
1954 -
1957
Karl
Klahsen

1957 -
1958
Hermann
Breidenbroich
1958 -
1961

Karl
Klahsen
Ehren-
vorsitzender
1961 -
1965
Hermann
Breidenbroich
1965 -
1966

Willi
Kamp
1966 -
1974

Hermann
Breidenbroich
1975 - 1989

Verein
ruht
1989 -
2018

Armin
Denz
2018 -
heute
 
Hans
Giebels



Chorleiter
des MGV-Forstwald
1936
Januar
bis Mai

Wilhelm
Reusch
Ehren-
Chorleiter
1936 -
1939

Johannes
Huppertz
1939 -
1944

Zweiter
Weltkrieg
1945

M. Peter- meyer /
E.Krahe
1946 -
1948
Johannes
Huppertz

1948 -
1950

W. Magen
/ H. Tüffers
1950 -
1959
Johannes
Huppertz
Ehren-
Chorleiter
1961 -
1970

Heinz
Porten
1970 -
1974

Jakob
Beckers
1975 - 1989

Verein
ruht
1989

Klaus
Geerkens
1990 -
heute

Otmar
Nachrodt





Vereinslokale
des MGV-Forstwald
1936
bis Mai
Haus Rehorn / Klauth
1936 - 1974 Gaststätte Dünnink-Zitz, Laschenhütte
1989 - 2001 Gaststätte Waldhof
im Forstwald
2001 - 2004 Haus Wirichs
in St. Tönis
2005 – 2006 Pfarrheim der Johannes- kirche, Forstwald
2006 – 2011 Gaststätte Waldhof / Orchidee, Forstwald
ab März 2011 wieder Haus Wirichs,
St. Tönis
.

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Die Frauen der Sänger ...

... waren und sind in all' den Jahren treue Begleiterinnen. Und das  beschränkt(e) sich nicht nur auf den Besuch der Konzerte und Feste.
  Oft wirken sie im Hintergrund, manchmal - so wie bei den hier abgebildeten beiden Fahnenbändern - aber auch ganz offiziell.



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Ewige“ Mitgliederliste
des MGV Forstwald
 

Albiger Lukas

Backes Anton

Baden Ernst

Baumann Adolph

Baumann Willi

Becker Gustav

Becker Heinrich

Becker Johann

Beckmann P.

Better Hermann

Bollmann Kurt

Bouverie Walter

Bovendeerd Willi

Brasas Horst

Breidenbroich Heinz Hermann

Breidenbroich Hermann

Bretschneider Egon

Bruckmann Wilhelm

Dehrental Wolfgang

Denz Armin

Deutmarg Wolfgang

Dickmann Wilhelm

Dißen Rudi

Dohr Johann

Dohr Matthias

Dohr Viktor

Dreschmann Hans-Theo

Driskes Johann

Dufeu Hans-Georg

Ehren Josef

Eils Alfred

Elsmann Josef

Engels Ekki

Enger Theo

Feldkamp Hermann

Fritsche H.G.

Garth Horst

Geerkens, Klaus (Dirigent)

Giebels Hans

Görres Werner

Götz Dieter

Greverath Josef

Gries Günther

Grießer Bernd

Hachenberg Paul

Haeger Peter

Haeser Josef

Hafels Fritz

Hafels Gottfried

Harings Hans

Hasenbeck Hermann

Hauser Axel

Hauser Fritz

Heinsohn Heinz

Hemmers Hermann

Herges Heinrich

Hesse Karl-Heinz

Hirth Richard

Hölters Karl

Holthausen Jakob

Holzhausen Hans

Hübbers Adolf

Hübbers Helmut

Hübbers Herbert

Hülsemann Fritz

Jansen Heinz

Jansen Karl

Kabasch Günter

Kaets Willi

Kaiser Willi

Kamp Franz jun.

Kamp Franz sen.

Kamp Peter

Kamp Willi

Kiwitz Max

Klahsen Friedel

Klahsen Karl

Klammer K.W.

Kochen Kurt

Koppers Rainer

Koppers Walter

Kozwara Günter

Krah Paul

Krahforst Franz

Krause Alfons

Krems Norbert

Krumm Wolfgang

Küsters Peter

Kunrad Heinz

Kusel Heinrich

Lachmann Detlef

Landau Herbert

Langner Rolf

Langs H.W.

Leppkes Hans

Lessenich Werner

Leven Uwe

Lieder Horst

Loebel Konrad

Lohmann Jakob

Maas Bernhard

Maßmann Helmut

Mathes Heinz

Merforth Lorenz

Merforth Willi

Mertens Hermann

Meuwißen Georg

Meyer Toni

Michels Theo

Müller Heinz

Nachrodt Otmar

Nepecks Otto

Neugen Heinz

Nilkens Josef

Nissen Klaus

Ohlert Herbert

Otto Heinz

Peters Willi-Gerd

Peters Wolfgang

Petsch Eckehard

Pisters Manfred

Prinzen Heinrich

Quinker Bernd

Reinders Klaus

Renseler Karl

Reusch, Wilhelm

Ricks Anton

Ritterbecks Jakob

Röll Heinz

Roitzheim Fritz

Rütten Gerd

Schäfer Hans-Jürgen

Schagen Wilhelm

Schages Günter

Schaps Günter

Scheuss Heinz

Schlösser Hartmut

Schmitz K.H.

Schreiber Addi

Schulz Thomas

Schumacher Herbert

Schumacher Richard

Sillekens Theo

Sillmann Udo

Sinzinger Ivan

Smeets Helmut

Söhnel Walter

Stauch Robert

Stenske Herbert

Sternberg Christian

Sternberg Marius

Steyer Hermann

Stienen Horst

Stock Erich

Storb Arthur

Teipel Heinz-Karl

Teßmann Dieter

Teßmann Heiner

Tewes Klaus

Thelen Gerd

Thelen Johannes

Thelen Klaus

Tißen Dieter

Urselmann Ernst

Veerbeck Heinrich

Vieth Walter

von Tegelen Nando

von Tegelen Reiner

Wachtenberg Peter

Wackers Heinrich

Wackers Matthias

Weber Kurt

Wehlings Johann

Wellinghausen Günter

Wellinghausen Wolfgang

Wehrhahn Josef

Weyers Rüdiger

Willemsen Heinz

Windeln Paul

Wolters Willi

Zanders Leo

Zenke Walter

Zitz Fritz

Zitz Hans

Zitz Hans

Zitz Peter

Zitz Peter

Zollmarsch Horst

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Nachdenkliches

Apfelstadt hin oder her:
Wäre Adam damals zur Chorprobe gegangen, wäre alles ganz anders gekommen ...




Es konnte doch nicht wahr sein, dass - wie es Hans Leppkes 1952 augen- zwinkernd in seiner Chronik schrieb - eine Gruppe von Forstwalder Thekensängern nur ein einziges Lied kannte, nämlich: "Denn in Forstwald, da sind die Räuber ..."
So wurde in einem Kneipengespräch
an Silvester 1935/1936 zwischen Hermann Steyer (später der erste Vorsitzende) und Willi Reusch (später der erste Chorleiter) in der damaligen Gaststätte Klauth / Rehorn die Idee geboren, im Forstwald einen Gesangverein zu gründen.
Wenige Tage später,
am 13. Januar 1936 trafen sich 22 Männer aus Forstwald und Umgebung in der Gaststätte "Haus Rehorn“ und gründeten den Männergesangverein Forstwald. Unter dem Motto „Dem Guten, Wahren, Schönen soll unser Lied ertönen“ sollten auch im Forstwald frohe Melodien erklingen.
Finanzielle Probleme hatte man schnell im Griff. Um den Chorleiter zu bezahlen, wurde pro Probenabend und Sänger ein Betrag von 20 Pfennig erhoben.

Unter der Leitung des Dirigenten Willi Reusch und mit dem Vorsitzenden Hermann Steyer sangen:

1. Tenor

2. Tenor

1. Bass

2. Bass

Hasenbeck Hermann
Wehlings Johann
Kiwitz Max
Meyer Toni
Wachtenberg Peter
Feldkamp Hermann
Haeser Josef
Renseler Karl
Lohmann Jakob
Klahsen Karl
 
Steyer Hermann
Bruckmann Wilhelm
Dickmann Wilhelm
Schagen Wilhelm
Dohr Johann
Ritterbecks Jakob
Kamp Franz sen.
Hölters Karl
Wackers Heinrich
Breidenbroich Hermann
Wackers Matthias
Vieth Walter
 

Wenige Monate später, im Mai 1936 übernahm Johannes Huppertz - ein Schüler von Wilhelm Reusch - den Dirigentenstab.
Auch ein neues Probenlokal musste gesucht werden, weil es sich als unmöglich erwies, samstagabends im Haus Rehorn zu singen.
Da die meisten Sänger damals nördlich der Bahngleise wohnten, wählte man die Gaststätte der Wwe. Bernhard Dün- nink (später Zitz) in der Laschenhütte als neues Vereinsheim. Dort blieb der Chor - unterbrochen vom 2. Weltkrieg - bis 1974.




Am 17. April 1937 erfolgte die Aufnahme in den Deutschen Sängerbund mit 20 aktiven Sängern und 15 passiven Mitgliedern.

Im November 1937 hatte der Chor seinen ersten öffentlichen Auftritt.
Anlass war das 75-jährige Bestehens des MGV Polyhymnia Krefeld im Haus Vaterland. Die Presse lobte: „Der junge Verein überraschte durch schönes Singen“ und "Der Chor wirkte außerordentlich durch seine markige Stärke, seine ausgezeichnete Stimmenbesetzung und das verständnisvolle Eingehen auf die musikalischen Intentionen seines Leiters."



Im November 1938 stellte sich der Chor mit 22 Sängern im Großen Saal der Krefelder Stadthalle einem Wertungssingen des Sängerkreises Krefeld. Das Ergebnis gab es schwarz auf weiß:
 

 

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Im August 1939 veranstaltete der MGV Forstwald einen Kameradschaftsabend mit dem Doppelquartett „Rheintreue". Ein letztes mal noch sollten die frohen Lieder erklingen und Freude herrschen.
Einige Tage später erklang ein anderes Lied: Sirenen, Bomben und Kanonen. Dunkelheit legte sich über Städte und Dörfer. Einen Sänger nach dem anderen rief der Krieg an die Front. Der Probenbesuch wurde immer spärlicher.
Nach dem Weihnachtsfest beschlossen die übrig gebliebenen Sänger, die Proben für die Dauer des Krieges einzustellen und den MGV ruhen zu lassen.

Im Herbst 1945, als sich die Sänger nach und nach wieder in der Heimat einfanden - leider kehrten nicht alle zurück - tauchte gleich auch der Wunsch zum gemeinsamen Lied auf und am 24. November 1945 konnte in der Gaststätte „Dünnink", Laschenhütte, die erste Probe stattfinden. Wer sich die Sängerschar genau ansah, musste feststellen, dass so manches Freundesgesicht fehlte. Viele waren - so wie Chorleiter Huppertz - noch irgendwo in Gefangenschaft oder in andere Gegenden verschlagen. Die ersten Proben fanden mit einer Geige statt, gespielt von M. Petermeyer, der sich als Vizechorleiter zur Verfügung stellte.


Am 11. Mai 1946 fand die erste (von der Militärregierung zu genehmigende) Nachkriegs - Mitgliederversammlung statt. Bei der Neuwahl des Vorstandes, wurde Karl Klahsen zum 1. Vorsitzenden gewählt. Auch eine neue Satzung des MGV Forstwald 1936 wurde beschlossen. Der MGV wurde in der Gemeinde St. Tönis als gemeinnützig und im Dienste der Öffentlichkeitsarbeit angemeldet. Als Johannes Huppertz Ende des Jahres aus der Gefangenschaft zurückkehrte, nahm er sein Amt als Chorleiter wieder auf.
 


Am 8. Februar 1948 (Karnevalssonntag) stellte der MGV Forstwald eine "karnevalistische Veran- staltung" mit Tanz und ... natürlich auch mit Musik auf die Beine.
 
Dass wir das heute noch so genau wissen, ver- danken wir - man glaubt es kaum - der GEMA. Deren Gebührenrechnung erreichte den Chor zwar erst 16 Monate später, überdauerte aber in den Unterlagen des Vereins bis heute (siehe Abbildung).
Und durch wikipedia erfahren wir dann bei dieser Gelegenheit so ganz nebenbei, dass es die Gesell- schaft für musikalische Aufführungs- und mecha- nische Vervielfältigungsrechte schon seit 1947 (als Nachfolgerin der "STAGMA") gibt ... 


1949: Die erste Männertour nach dem Krieg geht zum Hülser Berg. Langsam kehren die Menschen, kehrt der Chor in die Normalität zurück. 

Im Juni 1950 wird der Vorschlag des Chorleiters, dem Chor einen Frauenchor anzugliedern, abgelehnt.

Pfarrrektor Josef Werden zelebrierte den feierlichen Gottesdienst in Maria - Waldrast als
am 14. Mai 1953 (Christi-Himmelfahrt) die Weihe unserer Vereinsfahne stattfand.
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:
Der Weihe schlossen sich ein Festumzug (Foto; vorne v.l.n.r.: Herbert Ohlert, Hans Harrings, Willi Kamp) und eine Feier im Festzelt
am Bahnhof Forstwald an.
Die Fahne hatte Sangesbruder Hans Harings dem Verein anlässlich
der 
Weihnachtsfeier 1952 gestiftet. Die Ehefrauen der Sänger überreichten eine Fahnenschleife. 




Aus Gesundheitsgründen musste der langjährige Chorleiter Johannes Huppertz Im Mai 1961 sein Amt niederlegen. Er wurde zum Ehrenchorleiter ernannt. Als Nachfolger wurde Heinz Porten aus Krefeld zum musikalischen Leiter des Chores gewählt.

Leider erkrankte er im Jahre 1970 an den Spätfolgen der Kriegsgefangenschaft und musste wieder und wieder pausieren. Um einem drohen- den Auseinanderfallen des Chores vorzubeugen, musste dringend ein Ausweg aus dieser Krise gefunden werden.
Ähnliche Probleme hatte auch der „Sängerbund St.Tönis“. So wurde beschlossen, vorläufig gemeinsam zu proben. Chorleiter Jakob Beckers aus St.Tönis war bereit, vorübergehend den Taktstock in die Hand zu nehmen. Es wurde abwechselnd im Forstwald und in St.Tönis geprobt. Das allerdings konnte nicht gut gehen. So verlor der MGV Forstwald fast die Hälfte der Sänger.

Schließlich wurde der Chor im November 1974 beim Deutschen Sängerbund als „ruhend" gemeldet. Es folgte ein Dornröschenschlaf von 15 Jahren. Sangesbruder Hans Leppkes nahm sämtliche Utensilien (Noten, Vereinsfahne usw.) in seine Obhut, in der Hoffnung, dass eines Tages der MGV Forstwald wieder erwachen würde.




Die ehemaligen Sangesbrüder Hans Leppkes, Peter Kamp und Armin Denz unternahmen mehrmals den Versuch, den MGV wieder ins Leben  zurückzurufen. Nach dem 3. Anlauf war es dann so weit und im Mai 1989 trafen sich vierzehn ehemalige Sänger aus Forstwald und St.Tönis und beschlossen, den MGV Forstwald 1936 mit neuem Leben zu erfüllen.

Im September 1989 fand im neuen Vereinslokal „Waldhof" in Forstwald (im alten Vereinslokal Dünnink  / Zitz / „Kastanienhof" war leider keine Probemöglichkeit mehr vorhanden) die erste Probe unter der Leitung von Musiklehrer und Kantor Klaus Geerkens aus Forstwald statt. Herr Geerkens stellte sich in der Zeit für den Aufbau des neuen Chores kostenlos zur Verfügung, um einen Neuanfang zu ermöglichen. Die sangesfreudigen Männer der ersten Stunde waren:

1. Tenor

2. Tenor

1. Bass

2. Bass

Krause Alfons
Kusel Heinrich
Reinders Klaus
Teßmann Dieter
Wehrhahn Josef
Albiger Lukas
Hafels Gottfried
Hauser Axel
Holzhausen Hans
Kozwara Günter
Langner Rolf
Leppkes Hans
Quinker Bernd
Sternberg Christian
Denz Armin
Breidenbroich Heinz Herm.
Heinsohn Heinz
Koppers Rainer
Lieder Horst
Teßmann Heiner
Thelen Klaus
Baden Ernst
Grießer Bernd
Kamp Peter
Koppers Walter
Schages Günter
Storb Arthur

Es sprach sich schnell im Forstwald und in St. Tönis herum: „Der MGV Forstwald 1936 ist wieder da." So wuchs schnell die frohe Sängerschar auf 38 aktive und über 50 fördernde, passive Mitglieder. Auf der ersten Mitgliederversammlung 1989 wurde Armin Denz  zum 1. Vorsitzenden gewählt. Schon im Dezember des gleichen Jahres fand der erste öffentliche Auftritt im Jungendheim St. Tönis aus Anlass einer Weihnachtsfeier der Interessengemeinschaft Behinderter statt.


Im Frühjahr 1990 wurde Otmar Nachrodt aus Krefeld als neuer Chorleiter gewonnen. Sänger und Chorleiter passten sich gut aneinander an und so entstand ein gutes Klima.


1990: Der "wiederauferstandene" Chor mit seinem neuen Chorleiter
hintere Reihe von links: Heinz Jansen, Dieter Tessmann, Thomas Schulz (verdeckt) Heinrich Kusel, Marius Sternberg, Christian Sternberg, Rainer von Tegelen, Horst Stienen, Klaus Thelen, Willi Kamp (als Gast) Fritz Hafels, Uwe Leven,
Klaus Tewes, Heinz-Hermann Breidenbroich, Karl Jansen, Günter Schages, Artur Storb, Peter Kamp

vordere Reihe von links: Günter Kozwara, Alfons Krause, Lukas Albiger, Nando von Tegelen, Heiner Tessmann, Armin Denz (Vorsitzender), Heinz Heinsohn, Addi Schreiber, Ernst Baden, Walter Koppers, Otmar Nachrodt (Chorleiter)

Seitdem wurden viele Veranstaltungen, Konzerte und Chorreisen veranstaltet. Einige Highlights waren:

20. Oktober 1990: Erste Sänger-Tagestour nach dem Wiederaufleben des MGV nach Altenahr.

30. Mai bis 2. Juni 1991: Erste Mehrtagestour des wiedererwachten Chors zum “Dachsberg” im Schwarzwald, der Heimat des 1. Vorsitzenden.

8. Juni 1991: Erster großer Auftritt im Rahmen eines Konzertes der Tönisvorster Musikanten. Unser Beitrag: „Die Rose von Burgund“, „Im Brauhaus zur kupfernen Nase“, Fliegermarsch“

5. Oktober 1991: Stiftungsfest: 55 Jahre MGV Forstwald mit kleinem Programm. Unser Repertoire war schon gewachsen.

25. April 1994: Teilnahme am „Rudolf Schock-Gedächtniskonzert" in St.Tönis

23. November 1994: Erste Mitwirkung bei der Messe in Krefelder Mundart unter der Leitung von Pfarrer Hermann Lunkebein.

11. März 1995: Teilnahme am Chor- und Mandolinenkonzert des Stadtkulturbundes Tönisvorst

16. bis 19. Mai 1996: Festveranstaltung als Anlass des 60-jährigen Bestehens
 unter Mitwirkung von fünf befreundeten Chören und der Trachtenkapelle Dachsberg.


1996: Der Jubiläumschor - 60 Jahre MGV-Forstwald
hintere Reihe von links: Marius Sternberg, Heinz Jansen, Dieter Tessmann, Nando von Tegelen, Werner Görres,
Christian Sternberg, Heinz Scheuss, Klaus Tewes, Klaus Thelen, Horst Lieder, Heinz-Hermann Breidenbroich,
Fritz Hafels, Addi Schreiber, Helmut Smeets, Egon Bretschneider, Karl Jansen, Peter Kamp

vordere Reihe von links: Josef Wehrhahn, Alfons Krause, Thomas Schulz, Rainer von Tegelen, Lukas Albiger,
Ekkehard Engels, Horst Garth, Heiner Tessmann, Armin Denz (Vorsitzender) Otmar Nachrodt (Chorleiter),
Heinz Heinsohn, Ernst Baden, Artur Storb, Günter Schages 

15. Dezember 1996: Erstes vorweihnachtliches Konzert in der Kirche Maria-Waldrast  zusam- men mit der "Chorgemeinschaft St. Josef und Maria-Waldrast" und den "Forstwald-Music-Sisters."


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Von 2001 bis 2004 fanden die Proben in St.Tönis im Haus Wirichs  statt.  (Foto links). 
Dann zog es den Chor wieder zum Forstwald. Bis 2006 war es dort möglich, im Pfarrheim der Johanneskirche zu proben. Danach wurde der Waldhof bis 2011 das Quartier des Chores (Foto rechts). Als dieses "Forstwald-Lokal" geschlossen wurde, zog der Chor wieder um ins Haus Wirichs in St. Tönis, wo er bis heute "zuhause" ist. 


Zwischendurch feierte man aber zünftig das 70-jährige Vereinsjubiläum 2006.

  Aus diesem Anlass zeigt sich der Chor von seiner besten Seite
auf der Bühne des Saales im Waldhof.


2011 feierte der MGV Forstwald 1936 sein 75-jähriges Bestehen. Los ging es mit dem traditionellen Neujahrsempfang für alle Freunde und Gönner im Vereinslokal „Waldhof-Orchidee". Es sollte die letzte offizielle Veranstaltung in unserem Vereinslokal sein. Auf der Jahreshauptversammlung im Januar teilte uns die Wirtin mit, dass der Waldhof Anfang März geschlossen wird. Da wir in Forstwald leider keine entsprechende Räumlichkeit für unsere Chorproben fanden, zogen wir im Februar nach St. Tönis in die Gaststätte „Haus Wirichs",  wo wir herzlich empfangen wurden.

Im April bekam unser Chor Unterstützung von der "Männer-Chor-Gemeinschaft Krefeld." Der befreundete Chor hatte sich wegen Sängermangel aufgelöst und mehrere Sänger schlossen sich zu unserer Freude uns an. Für den MGV eine Bereicherung, die wir gut gebrauchen konnten.

auf Kopf zeigen
Der Chor im 75. Jubiläumsjahr 2011.
Die Namen der Sänger werden sichtbar,
wenn Sie die jeweilige Person in Kopfhöhe mit dem Mousezeiger berühren

Unsere große Jubilarfeier veranstalteten wir am 22. Mai im „Mertenshof". Zusammen mit unserem Schwesterchor, den "Forstwald-Music-Sisters 1995" und dem "Mandolinen-Orchester Oppum 1951" gestalteten wir das Festprogramm.

Nach dem 75-jährigen Jubiläumsjahr 2011 erlebte der Chor weitere erfolgreiche Monate mit Konzerten, Ständchen, Mitwirkung an Gottesdiensten und natürlich Proben, Proben, Proben.

Und -  2014 galt es wieder ein Jubiläum zu feiern:
25 Jahre sind seit dem Wiederaufleben des Chores im Jahre 1989 vergangen !

Zwei Jahre später -
am 13. Januar 2016 - wurde der Chor 80 Jahre alt.
Gefeiert wurde dieses Jubiläum am 24. April 2016 im Haus Vorst zusammen mit den Forstwald-Music-Sisters und dem Mandolinen-Orchester Krefeld-Oppum.

Ein weiterer Höhepunkt war - zum Abschluss des Jubiläumsjahres -
am 11. Dezember das traditionelle

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mit den Forstwald-Music-Sisters und (vorne im Bild) dem Mandolinen-Orchester Oppum.